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<title>Hugo Breitner</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hugo Breitner</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Hugo Breitner</b> (* <a href="9._November" title="9. November">9. November</a> <a href="1873" title="1873">1873</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>, <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarn</a>; † <a href="5._M%C3%A4rz" title="5. März">5. März</a> <a href="1946" title="1946">1946</a> in <a href="Claremont_(Kalifornien)" title="Claremont (Kalifornien)">Claremont</a>, <a href="Kalifornien" title="Kalifornien">Kalifornien</a>) war <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">österreichischer</a> <a href="Sozialdemokratie" title="Sozialdemokratie">sozialdemokratischer</a> Finanzpolitiker.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Sein Vater Moritz Breitner war ein aus <a href="Budapest" title="Budapest">Budapest</a> zugewanderter jüdischer Getreidehändler, der auch an der <a href="Wiener_B%C3%B6rse" title="Wiener Börse">Wiener Börse</a> erfolgreich tätig war. Hugo besuchte 1890–1893 die <a href="Handelsakademie_Wien" class="mw-redirect" title="Handelsakademie Wien">Handelsakademie</a> in Wien und wurde anschließend Angestellter der <a href="L%C3%A4nderbank" title="Länderbank">Zentraleuropäischen Länderbank</a>, wo er eine Sektion der <a href="Gewerkschaft" title="Gewerkschaft">Gewerkschaft</a> aufbaute. 1901 trat er aus dem Judentum aus.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1910 wurde ihm <a href="Prokura" title="Prokura">Prokura</a> verliehen, 1914 wurde er Direktor-Stellvertreter. 1907–1911 war er Vizepräsident des Reichsvereins der Bank- und Sparkassenbeamten Österreichs.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1917 zum Direktor avanciert, trat er aus dieser Gewerkschaft aus, da seine leitende Funktion seiner Meinung nach nicht mehr mit der Mitgliedschaft vereinbar war. Gegen Ende des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a> spielte er mit dem Gedanken, eine eigene Partei vornehmlich für Beamte und Angestellte zu gründen, trat jedoch 1918 der <a href="Sozialdemokratische_Partei_%C3%96sterreichs" title="Sozialdemokratische Partei Österreichs">Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP)</a> bei, in der er auf Grund seiner Fachkenntnisse sehr willkommen war.
</p><p>Breitner wurde daher 1918 bis 1933 für die Sozialdemokraten Mitglied des <a href="Wiener_Gemeinderat" class="mw-redirect" title="Wiener Gemeinderat">Wiener Gemeinderats</a> und prägte in dieser Zeit das <a href="Rotes_Wien" title="Rotes Wien">„Rote Wien“</a> entscheidend mit. 1919 ließ er sich als Bankdirektor vorzeitig pensionieren und wurde von Bürgermeister <a href="Jakob_Reumann" title="Jakob Reumann">Jakob Reumann</a>, dem ersten sozialdemokratischen Stadtoberhaupt, am 4. Mai 1919 als Stadtrat zum führenden Finanzpolitiker der <i>Gemeinde Wien</i> berufen. Seit 1. Juni 1920 war er im neuen <a href="Stadtsenat_Reumann" class="mw-redirect" title="Stadtsenat Reumann">Stadtsenat Reumann</a> amtsführender Stadtrat für das Finanzwesen, seit 10. November 1920, als Wien zum eigenen <a href="Land_(%C3%96sterreich)" title="Land (Österreich)">Bundesland</a> wurde, auch in der Funktion eines <a href="Landesregierung_(%C3%96sterreich)" title="Landesregierung (Österreich)">Landesrates</a>.
</p><p>Breitner behielt diese Funktion auch unter Reumanns 1923 angetretenem Nachfolger <a href="Karl_Seitz" title="Karl Seitz">Karl Seitz</a> in den Stadtsenaten <a href="Landesregierung_und_Stadtsenat_Seitz_I" title="Landesregierung und Stadtsenat Seitz I">Seitz I</a> bis <a href="Landesregierung_und_Stadtsenat_Seitz_III" title="Landesregierung und Stadtsenat Seitz III">Seitz III</a> (bis zu seinem Rücktritt im Herbst 1932) bei. Er schaffte es, die kriegsbedingt beeinträchtigte Kreditfähigkeit der Stadt durch Regelung der Auslandsschulden in wenigen Jahren wiederherzustellen, obwohl dies in eine Zeit großer <a href="Inflation" title="Inflation">Inflation</a> der bis 1925 geltenden Kronenwährung fiel.
</p><p>Mit der im November 1920 begonnenen <a href="Trennungsgesetz" title="Trennungsgesetz">Trennung Wiens</a> von <a href="Nieder%C3%B6sterreich" title="Niederösterreich">Niederösterreich</a> bekam die <a href="Rotes_Wien" title="Rotes Wien"><i>Gemeinde Wien</i></a>, wie sich die Stadt bis 1934 stets nannte, die Finanzhoheit. Sie bot Breitner die Möglichkeit, 1923 ein Landes<a href="Steuer" title="Steuer">steuersystem</a> einzuführen, das rechnerisch extrem progressiv angelegt war, d. h., dass die Steuerprozentsätze mit zunehmender Berechnungsgrundlage stark anstiegen. Die bekannteste dieser Steuern war die am 1. Februar 1923 beschlossene <i><a href="Wohnbausteuer" title="Wohnbausteuer">Wohnbausteuer</a></i>, die die Grundlage für den umfangreichen <a href="Gemeindebau" title="Gemeindebau">sozialen Wohnbau</a> in Wien schuf. An den „Gemeindebauten“ dieser Zeit ist bis heute die Aufschrift „Errichtet aus Mitteln der Wiener Wohnbausteuer“ zu lesen. Weiter gilt Breitner als einer der Schöpfer der 1925 unter kommunaler Regie eröffneten <a href="Wiener_Elektrische_Stadtbahn" title="Wiener Elektrische Stadtbahn">Wiener Elektrischen Stadtbahn</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Weitere „Breitner-Steuern“ waren u. a. eine Abgabe, die pro Arbeitsplatz leisten musste, wer Angestellte in seinem privaten Haushalt beschäftigte („Hausgehilfinnensteuer“), eine Steuer auf Luxuswaren (z. B. Sekt) und auf Vergnügungen wie Bälle (die bis heute bestehende „Vergnügungssteuer“).
</p><p>Mit diesen zusätzlich zu den Bundessteuern eingehobenen Wiener Landesabgaben gelang es Breitner in wenigen Jahren, die damals enorme Summe von einer Milliarde <a href="%C3%96sterreichischer_Schilling" title="Österreichischer Schilling">Schilling</a> für Investitionen von allgemeinem Nutzen zur Verfügung zu stellen. Noch während der <a href="Weltwirtschaftskrise" title="Weltwirtschaftskrise">Weltwirtschaftskrise</a> war Wien nahezu schuldenfrei.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die massive Steuerbelastung ihrer Klientel machte Breitner zur Zielscheibe der <a href="Christlichsoziale_Partei_(%C3%96sterreich)" title="Christlichsoziale Partei (Österreich)">Christlichsozialen Partei</a>, deren Exponenten ihn als <i>Steuersadisten</i> bezeichneten. Die Reaktion der christlichsozial geführten Bundesregierung war ab 1929, den Wiener Anteil am Ertrag der Bundessteuern, wie er im <i><a href="Abgabenteilungsgesetz" title="Abgabenteilungsgesetz">Abgabenteilungsgesetz</a></i> (vulgo „Finanzausgleich“) festgelegt war, laufend zu verschlechtern. Dadurch wurde die Erstellung des Gemeindebudgets zunehmend schwieriger. Breitner lehnte es allerdings ab, fehlende Einnahmen durch aufzunehmende Kredite zu ersetzen, die spätere Generationen belasten würden; er kürzte im Notfall freiwillige Sozialleistungen.
</p><p>Kein anderer Sozialdemokrat wurde in der Ersten Republik derart heftig und gehässig angegriffen wie Hugo Breitner. In einer Wahlkampfrede im Oktober 1930 auf dem Wiener <a href="Heldenplatz" title="Heldenplatz">Heldenplatz</a> erklärte der <a href="Heimwehr" title="Heimwehr">Heimwehrführer</a> und Innenminister <a href="Ernst_R%C3%BCdiger_Starhemberg_(Politiker)" title="Ernst Rüdiger Starhemberg (Politiker)">Ernst Rüdiger Starhemberg</a>: <i>Den Wienern werde ich ein gutes Rezept für den Wahlkampf geben: Sie sollen die Wahlschlacht im Zeichen Breitners führen. Nur wenn der Kopf dieses Asiaten in den Sand rollt, wird der Sieg unser sein.</i><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 25. November 1932 trat Breitner aus gesundheitlichen Gründen als Finanzstadtrat zurück, 1933 legte er auch sein Gemeinderatsmandat nieder. <a href="Robert_Danneberg" title="Robert Danneberg">Robert Danneberg</a>, der schon am Zustandekommen der Wohnbausteuer großen Anteil hatte, wurde sein Nachfolger. Breitner selbst übernahm die Leitung der Wiener <a href="Zentralsparkasse_der_Gemeinde_Wien" title="Zentralsparkasse der Gemeinde Wien">Zentralsparkasse</a>.
</p><p>Während der <a href="%C3%96sterreichischer_B%C3%BCrgerkrieg" class="mw-redirect" title="Österreichischer Bürgerkrieg">Februarkämpfe</a> 1934 wurde Breitner verhaftet, kam nach 14 Wochen wieder frei, hatte aber seine Leitungsfunktion bei der Zentralsparkasse aus politischen Gründen verloren.
</p><p>In den nächsten Jahren hielt er sich zeitweise auch in Florenz auf, ehe er am 26. Februar 1938, kurz vor dem <a href="Anschluss_%C3%96sterreichs" title="Anschluss Österreichs">deutschen Einmarsch in Österreich</a>, mit seiner Familie das Land verlassen konnte.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er gelangte über Florenz und Paris 1939 in die Vereinigten Staaten. Dort hatte er einen Lehrauftrag am College von <a href="Claremont_(Kalifornien)" title="Claremont (Kalifornien)">Claremont (Kalifornien)</a> inne. Im Juni 1938 wurden seine Villa in <a href="Kritzendorf" title="Kritzendorf">Kritzendorf</a> und die Wohnung in der Weintraubengasse 5 im 2. Bezirk <a href="Arisierung" title="Arisierung">„arisiert“</a>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1942 wurde er Mitglied des <i><a href="Austrian_Labor_Committee" title="Austrian Labor Committee">Austrian Labor Committee</a></i> und Mitarbeiter der <i>Austrian Labor Information</i>. Nach dem Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> plante er, nach Wien zurückzukehren und sich erneut im Finanzwesen zu engagieren, verstarb jedoch vorher.
</p>
<p>Die Urne mit seiner Asche wurde nach Wien überführt und 1950 in einem gemeinsamen <a href="Liste_gewidmeter_Gr%C3%A4ber_der_Stadt_Wien" class="mw-redirect" title="Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien">Urnendenkmal</a> für ihn sowie für Robert Danneberg und <a href="Julius_Tandler" title="Julius Tandler">Julius Tandler</a> im Urnenhain der <a href="Feuerhalle_Simmering" title="Feuerhalle Simmering">Feuerhalle Simmering</a> beigesetzt (Abteilung ML, Gruppe 1, Nr. 1A). Diese Anlage zählt zu den <a href="Gewidmete_Gr%C3%A4ber_der_Stadt_Wien" title="Gewidmete Gräber der Stadt Wien">ehrenhalber gewidmeten bzw. ehrenhalber in Obhut genommenen</a> Grabstellen der Stadt Wien.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Breitner zu Ehren wurde 1952 in Wien-<a href="Penzing_(Wien)" title="Penzing (Wien)">Penzing</a> (14. Bezirk) einer der größten neu errichteten Gemeindebauten der Nachkriegszeit mit über 1.200 Wohnungen, Linzer Straße 299–325, <a href="Hugo-Breitner-Hof" title="Hugo-Breitner-Hof">Hugo-Breitner-Hof</a> benannt. Hier wurde am 22. Juni 1957 von Bürgermeister <a href="Franz_Jonas" title="Franz Jonas">Franz Jonas</a> das Hugo-Breitner-Denkmal, eine Büste von <a href="Siegfried_Charoux" title="Siegfried Charoux">Siegfried Charoux</a>, enthüllt.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf dem Denkmal wird sein Rücktritt 1933 angeführt; tatsächlich trat Breitner 1932 zurück.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Felix Czeike: <i>Wirtschafts- und Sozialpolitik der Gemeinde Wien 1919 - 1934, I. und II. Teil.</i> Verlag für Jugend & Volk, Wien 1958/59.</li>
<li>Wolfgang Fritz: <i>„Der Kopf des Asiaten Breitner“. Politik und Ökonomie im Roten Wien, Hugo Breitner – Leben und Werk.</i> Löcker Verlag, Wien 2000, ISBN 3-85409-308-X.</li>
<li><i><span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl_1/111.pdf">Breitner Hugo.</a></span></i> In: <i><a href="%C3%96sterreichisches_Biographisches_Lexikon_1815%E2%80%931950" title="Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950">Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950</a></i> (ÖBL). Band 1, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1957, S. 111.</li>
<li><i>Breitner, Hugo</i>, in: <a href="Werner_R%C3%B6der" title="Werner Röder">Werner Röder</a>, <a href="Herbert_A._Strauss" title="Herbert A. Strauss">Herbert A. Strauss</a> (Hrsg.): <i>Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben</i>. München: Saur, 1980, S. 91f.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hugo_Breitner?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Hugo Breitner</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_70">Hugo Breitner</a> auf der Website des <a href="%C3%96sterreichisches_Parlament" title="Österreichisches Parlament">österreichischen Parlaments</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://austria-forum.org/af/AEIOU/Breitner,_Hugo">Eintrag zu <span style="font-style:italic;">Hugo Breitner</span></a> im <a href="Austria-Forum" title="Austria-Forum">Austria-Forum</a> (im AEIOU-<a href="%C3%96sterreich-Lexikon" title="Österreich-Lexikon">Österreich-Lexikon</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dasrotewien.at/seite/breitner-hugo">Hugo Breitner.</a> In: <i>dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie.</i> <a href="SP%C3%96_Wien" title="SPÖ Wien">SPÖ Wien</a> (Hrsg.)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=119179504">Literatur von und über Hugo Breitner</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dasrotewien.at/seite/breitner-hugo">Hugo Breitner.</a> In: <i>dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie.</i> <a href="SP%C3%96_Wien" title="SPÖ Wien">SPÖ Wien</a> (Hrsg.)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Anna L. Staudacher: <i>„… meldet den Austritt aus dem mosaischen Glauben“. 18000 Austritte aus dem Judentum in Wien, 1868–1914: Namen – Quellen – Daten.</i> Peter Lang, Frankfurt/M. u. a. 2009, ISBN 978-3-631-55832-4, S. 79.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Felix_Czeike" title="Felix Czeike">Felix Czeike</a>: <i>Historisches Lexikon Wien.</i> Band 1: <i>A–Da.</i> Kremayr & Scheriau, Wien 1992, ISBN 3-218-00543-4, S. 457.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Die Schöpfer der elektrischen Stadtbahn</i>, In: <a href="Arbeiter-Zeitung" title="Arbeiter-Zeitung">Arbeiter-Zeitung</a> Nummer 151 vom 3. Juni 1925, Seite 8.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Fritz, Gertraude Mikl-Horke: <i>Rudolf Goldscheid. Finanzsoziologie und ethische Sozialwissenschaft,</i> Verlag Lit, Münster 2007, ISBN 978-3-7000-0521-6, S. 79</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Fritz: <i>„Der Kopf des Asiaten Breitner“. Politik und Ökonomie im Roten Wien. Hugo Breitner. Leben und Werk.</i> Löcker Verlag, Wien 2000, ISBN 3-85409-308-X, S. 13 und 313; und <a rel="nofollow" class="external text" href="https://dasrotewien.at/seite/breitner-hugo">Hugo Breitner.</a> In: <i>dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie.</i> <a href="SP%C3%96_Wien" title="SPÖ Wien">SPÖ Wien</a> (Hrsg.)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Wiener Stadtbibliothek (Hrsg.): <i>Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Wiener Stadtbibliothek. 1856–1956 Veröffentlichungen.</i> Verlag für Jugend und Volk, Wien 1956, S. 194.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Graf: <i>„Arisierung“ und Rückstellung von Wohnungen in Wien.</i> Verlag Oldenbourg, München 2004, ISBN 3-486-56776-4, S. 100.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.friedhoefewien.at/media/download/2016/Feuerhalle%20Simmering_199415.pdf">www.friedhoefewien.at – Ehrenhalber gewidmete Gräber im Friedhof Feuerhalle Simmering</a> (PDF 2016), abgerufen am 7. März 2018</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131204201856/http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1957/juni.html">Bürgermeister Jonas enthüllte Breitner-Denkmal – Festliche Ehrung für den Finanzstadtrat in der Ersten Republik</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.wien.gv.at%2Frk%2Fhistorisch%2F1957%2Fjuni.html">Originals</a></span> vom 4. Dezember 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1957/juni.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wien.gv.at/rk/historisch/1957/juni.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.wien.gv.at</span></span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119179504">119179504</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n94006760">n94006760</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/52493486/">52493486</a></span> | </div>
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